Für Sport- und Kulturvereine
Dienstplan für Vereine
Theke, Kasse, Küche, Fahrdienst, Platzpflege, Vereinsheim — Pflichtdienste stehen in der Satzung, aber nicht, wer wann dran ist. Schichtpool zählt Dienste oder Stunden je Mitglied und trägt sie ein, statt dass ihr am schwarzen Brett und in der WhatsApp-Gruppe nachfasst.

Was bei euch schiefgeht
Drei Sätze, die im Vorstand fallen
Wer hat dieses Jahr eigentlich schon wie viele Stunden gemacht?
Jedes Mitglied hat ein Kontingent — Stunden oder Zahl der Dienste, je nach Satzung, für Monat oder Jahr. Der Stand ist jederzeit sichtbar, nicht erst am Jahresende.
Warum machen immer dieselben fünf Leute die Theke?
Schichtpool erfüllt zuerst Zusagen und verteilt den Rest gerecht auf alle mit offenem Soll — auf Knopfdruck, nicht nach Gefühl.
Wer sagt allen Bescheid, wenn am Samstag jemand ausfällt?
Die Schicht wird sofort freigegeben, und wer einspringen könnte, bekommt eine Nachricht — ohne Namen, ohne Grund. Niemand muss telefonieren.
So läuft ein Monat
Ein Monat Vereinsdienst mit Schichtpool
- Ihr legt die Dienste an: Theke, Kasse, Küche, Fahrdienst, Platzpflege — mit Rhythmus, Uhrzeit und Personenzahl.
- Mitglieder tragen ein, wann sie können, oder wann nicht — mit Erinnerung vor der Abgabefrist, falls noch offen. Hauptamtliche stehen als Feste mit Stundenkonto im selben Plan.
- Ihr verteilt auf Knopfdruck, prüft den Entwurf und veröffentlicht — bleibt eine Schicht leer, steht dabei, warum.
- Fällt jemand kurzfristig aus, geht die Schicht sofort in die Börse, statt dass ihr Mitglieder abtelefoniert.
Ohne Abfrage: Plan freigeben, Mitglieder greifen zu
Wer keine Zusagen verwaltet, braucht keine Verfügbarkeitsabfrage: Dienste anlegen, leer veröffentlichen, fertig. Alle Schichten stehen dann in der Schichtbörse, und jeder im Dienst nimmt sich, was er machen will — wer zuerst tippt, hat die Schicht. Feste mit Stundenkonto teilt ihr besser vorher ein — dann sichert der Verteiler ihr Soll, und die Freigabe versorgt den Rest. Über ihr Soll hinaus nehmen sie sich in der Schichtbörse ohnehin nichts, aber darunter bliebe es vielleicht offen. Dasselbe gilt, sobald es Zusagen gibt: erst der Verteiler, dann die Freigabe für den Rest.

Preis
Bis 60 Personen sind es 129 € im Monat. Ein Preis je Team, nicht je Kopf. Alle Funktionen in jeder Stufe, keine Module, kein Aufpreis. Monatlich zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar — oder jährlich mit zwei Monaten gratis.
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Dreißig Tage, euer eigener Dienstplan.
Teamname, dein Name, deine E-Mail — der Zugang steht sofort, mit allen Funktionen und ohne Zahlungsdaten.
Ihr ladet danach selbst euer Team ein. Wollt ihr weitermachen, bleibt alles, wie es ist — dieselbe Adresse, dasselbe Team, alle Pläne. Lieber erst fragen? Schreib uns kurz.