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Schichtpool

Ehrenamt und Hauptamt

Dienstplan für Hilfsorganisationen, klar geregelt

Ehrenamtliche mit Beruf, Hauptamtliche und Bereitschaft im selben Plan — bisher per Mail-Rundlauf verteilt, mit Sperrlisten auf Zuruf. Schichtpool trägt Mindestdienste, Sperrliste und Qualifikation je Person selbst ein und verteilt danach.

Dienstplan einer Hilfsorganisation im Schichtpool: Bereitschaft täglich, Sanitätsdienst samstags mit zwei Personen, Fahrdienst dreimal die Woche
Nach dem Knopfdruck: Bereitschaft, Sanitätsdienst und Fahrdienst für den Monat besetzt.

Was bei euch schiefgeht

Drei Fragen, die jeden Monat wiederkommen

  • Wie soll ich planen, wenn keiner sagt, wann er kann?

    Jeder trägt seine Sperrliste selbst ein — wann jemand NICHT kann. Wer nichts einträgt, gilt als einsetzbar.

  • Wer hat seine Mindestdienste diesen Monat noch nicht?

    Jede Person hat ein Kontingent: mindestens so viele Dienste wie vereinbart, höchstens so viele, wie sie selbst will. Der Plan zeigt den Stand.

  • Darf die Person diese Schicht überhaupt übernehmen?

    Erlaubte Schichten je Person legt ihr einmal fest. Wer eine Qualifikation nicht hat, bekommt die Schicht gar nicht erst angeboten.

So läuft ein Monat

Vom leeren Plan bis zur besetzten Schicht

  1. Schichten anlegen: Sanitätsdienst, Bereitschaft, Fahrdienst, Wochenende — mit Uhrzeit, Dauer und erlaubten Personen je Schicht.
  2. Team trägt Sperrliste und Freiwunsch ein oder wird erinnert — bis zu fünf automatische Erinnerungen, je Stufe an alle oder nur an die Nachzügler. Hauptamtliche auf der Wache laufen als Feste mit Stundenkonto und Urlaub im selben Plan.
  3. Verteilen auf Knopfdruck: Mindestdienste zuerst, dann gerecht der Rest. Bleibt eine Schicht leer, steht dabei, warum niemand konnte.
  4. Fällt jemand kurzfristig aus, wird die Schicht sofort freigegeben — wer einspringen könnte, bekommt eine Nachricht, ohne Namen und ohne Grund.

Ohne Abfrage: Plan freigeben, Helfer greifen zu

Wer keine Zusagen verwaltet, braucht keine Verfügbarkeitsabfrage: Schichten anlegen, leer veröffentlichen, fertig. Alle Schichten stehen dann in der Schichtbörse, und jeder im Dienst nimmt sich, was er machen will — wer zuerst tippt, hat die Schicht. Feste mit Stundenkonto teilt ihr besser vorher ein — dann sichert der Verteiler ihr Soll, und die Freigabe versorgt den Rest. Über ihr Soll hinaus nehmen sie sich in der Schichtbörse ohnehin nichts, aber darunter bliebe es vielleicht offen. Dasselbe gilt, sobald es Zusagen gibt: erst der Verteiler, dann die Freigabe für den Rest.

Verfügbarkeit einer Helferin auf dem Handy: Sperrliste im Dezember — eingetragen, wann sie nicht kann

Preis

Ab 39 € im Monat — oder 390 € im Jahr, zwei Monate gratis. Bis 15 Helfer 39 €, bis 30 Helfer 69 €, bis 60 Helfer 129 €.

Ein Preis je Team, nicht je Kopf. Alle Funktionen in jeder Stufe, keine Module, kein Aufpreis. Monatlich zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar — oder jährlich mit zwei Monaten gratis.

Alle Preise

Selbst ausprobieren

Dreißig Tage, euer eigener Dienstplan.

Teamname, dein Name, deine E-Mail — der Zugang steht sofort, mit allen Funktionen und ohne Zahlungsdaten.

30 Tage testen

Ihr ladet danach selbst euer Team ein. Wollt ihr weitermachen, bleibt alles, wie es ist — dieselbe Adresse, dasselbe Team, alle Pläne. Lieber erst fragen? Schreib uns kurz.