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Schichtpool

Für Redaktionen — Sender, Zeitung, Online

Dienstplan für Redaktionen mit festen Freien

Feste Freie sollen so viele Schichten bekommen wie zugesagt — neben den Festangestellten im selben Dienst, über Ressorts, Standorte oder Studios hinweg. Zusagen stehen auf Zetteln oder in E-Mails, Verfügbarkeiten kommen zu spät, und am Ende telefoniert der Planer Löcher zu. Schichtpool zählt jedes Kontingent mit, sammelt Verfügbarkeiten vor der Frist und verteilt auf Knopfdruck.

Dienstplan einer Lokalredaktion im Schichtpool: Online-, Planungs-, Reporter-, Spät- und Wochenenddienst, alle Schichten besetzt
Nach dem Knopfdruck: fünf Dienste, der ganze Monat besetzt — Freie nach Kontingent.

Was bei euch schiefgeht

Drei Probleme aus dem Redaktionsalltag

  • Ich bin für zwölf Dienste im Monat gebucht, aber es werden nur acht.

    Dein Kontingent steht fest hinterlegt — Dienste oder Stunden, Soll für Monat oder Jahr. Die Verteilung erfüllt zuerst jede Zusage, dann verteilt sie den Rest gerecht.

  • Meine Verfügbarkeit schicke ich per Mail, und dann meldet sich wochenlang niemand.

    Ihr tragt Verfügbarkeiten direkt ein, mit fester Abgabefrist und bis zu fünf gestaffelten Erinnerungen. Die Leitung sieht vor dem Planen, ob die Zusagen den Bedarf decken.

  • Fällt jemand kurzfristig aus, hängen wir am Telefon und hoffen auf ein anderes Ressort.

    Die Schichtbörse gibt die Schicht sofort frei und schickt eine Nachricht an alle, die einspringen könnten — auch über Ressort- und Standortgrenzen hinweg.

Was den Dienstplan in der Redaktion besonders macht

Feste Freie, Honorar je Dienst, und der Ausfall vor der Frühschicht

Feste Freie neben Festangestellten

In einer Redaktion stehen im selben Dienst Freie mit zugesagten Schichten und Festangestellte mit Stunden-Soll. Schichtpool führt beide in einem Plan: Freie zählen Dienste oder Stunden gegen ihr Kontingent, Feste ihre Stunden gegen das Soll aus dem Vertrag. Beim Einteilen steht neben jedem Namen, wo die Person gerade steht — und der Verteiler erfüllt zuerst jede Zusage, bevor er den Rest verteilt.

Das Honorar bleibt im Dienst

Freie werden je Dienst verschieden bezahlt. Deshalb bleibt ein Tausch über die Schichtbörse innerhalb des Dienstes: Wer einen Spätdienst anbietet, bekommt keinen Nachrichtendienst zurück, den er anders abrechnen müsste. Ein direkter Tausch zwischen zwei Personen geht auch über Dienste hinweg — wenn beide in beiden Diensten arbeiten und beide zustimmen. Ob Feste und Freie untereinander tauschen dürfen, stellt das Haus ein.

Früh, spät, Wochenende — im Rhythmus

Jede Schicht hat ihren Rhythmus: jede Woche, alle zwei oder drei, wahlweise im Tagestakt, mit eigenen Regeln für Feiertage. Ändert sich etwas, wird es für ein Datum vorgemerkt. Bevor eine Änderung gespeichert wird, zeigt die App, welche Termine wegfallen, welche dazukommen und wer daran schon eingeteilt ist. Und jede Nacht prüft sie, ob irgendwo eine Einteilung auf einem Tag ohne Termin liegt.

Ressorts, Studios, Standorte

Ein Zugang trägt mehrere Abteilungen mit eigenen Diensten. Die Planung sieht und ändert nur ihre Dienste, die Leitung führt ihre Abteilungen, und eine Nachricht geht an die, die es angeht — nicht an die ganze Redaktion. Ist ein Termin nah und nebenan jemand frei, hilft der Verteiler über die Abteilungsgrenze aus.

Der Ausfall vor der Frühschicht

Wer kurzfristig nicht kann, meldet es mit einem Knopf in der App. Die Schicht wird frei, und alle, die sie übernehmen könnten, bekommen eine Nachricht aufs Handy — ohne Namen und ohne Grund. Nur die Leitung erfährt, wer ausgefallen ist. Springt niemand aus dem Team ein, trägt die Leitung eine Vertretung von außen ein, ohne den Plan zurückzuziehen.

Ruhezeit und Tarifgrenzen

Für Festangestellte hält der Plan die Ruhezeit und die Höchststunden am Tag und in der Woche als Sperre; Tage am Stück, Wochenenden und Sonntage in Folge stellt ihr je Regel als Sperre, Warnung oder Ziel ein. Für Freie ist die Ruhezeit als Vorgabe eine Warnung, über die sie selbst entscheiden — so funktionieren die Regeln.

So läuft ein Monat

Ein Monat in der Redaktion

  1. Schichten anlegen: Reporterdienst, Planungsdienst, Spätdienst, Wochenende — je Ressort oder Standort, mit Rhythmus, Uhrzeit und Besetzung.
  2. Team trägt Verfügbarkeit ein oder wird bis zur Abgabefrist erinnert.
  3. Verteilen auf Knopfdruck, Entwurf prüfen, veröffentlichen — Kontingente zuerst, dann der Rest gerecht.
  4. Unterwegs: Tausch, Direktanfrage oder eine frei gewordene Schicht über die Schichtbörse übernehmen.
  5. Für die Festen läuft das Stundenkonto mit: Soll aus dem Vertrag, Saldo aus dem Plan, Urlaub per Antrag — Stundenkonto und Urlaub.
Verfügbarkeit eines freien Reporters auf dem Handy: Online-, Planungs-, Reporter- und Spätdienst, angetippte Tage im Dezember

Häufige Fragen

Was Redaktionen vor dem Testen wissen wollen

  • Rechnet Schichtpool Honorare ab?

    Nein. Schichtpool plant und zählt Dienste und Stunden; was eine Schicht wert ist, steht in eurem Abrechnungssystem. Für die Festangestellten gibt es das Stundenkonto als CSV für die Lohnstelle.

  • Was sagt die Personalvertretung dazu?

    Das entscheidet ihr mit ihr. Schichtpool trennt den Entwurf vom veröffentlichten Plan, legt vor jedem Speichern eine Kopie an, protokolliert Änderungen an Einstellungen und Rechten, speichert keine Gründe und keine Standorte und stempelt nicht. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit den technischen und organisatorischen Maßnahmen gibt es beim Anmelden zum Herunterladen.

  • Wir haben mehrere Studios. Brauchen wir mehrere Zugänge?

    Nein. Ein Zugang trägt beliebig viele Abteilungen und Dienste, jede mit eigener Planung und Leitung. Der Preis richtet sich nach der Zahl der Personen, nicht nach der Zahl der Standorte.

  • Wie kommt der Plan zu den Freien?

    Als Nachricht aufs Handy, als Mail, als Kalender-Abo oder als PDF zum Ausdrucken. Niemand muss etwas aus einem App-Store installieren.

  • Was kostet es für zwölf Freie und vier Feste?

    Sechzehn Personen liegen in der Stufe bis 30 Personen: 69 € im Monat, alle Funktionen — oder 690 € im Jahr.

Preis

Ab 39 € im Monat — oder 390 € im Jahr, zwei Monate gratis. Bis 15 Personen 39 €, bis 30 Personen 69 €, bis 60 Personen 129 €. Mehr als 60: Enterprise auf Anfrage.

Ein Preis je Team, nicht je Kopf. Alle Funktionen in jeder Stufe, keine Module, kein Aufpreis. Monatlich zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar — oder jährlich mit zwei Monaten gratis.

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Teamname, dein Name, deine E-Mail — der Zugang steht sofort, mit allen Funktionen und ohne Zahlungsdaten.

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Ihr ladet danach selbst euer Team ein. Wollt ihr weitermachen, bleibt alles, wie es ist — dieselbe Adresse, dasselbe Team, alle Pläne. Lieber erst fragen? Schreib uns kurz.